Jul
14
2010
2

Trekking leicht gemacht – Nächster Kurs im September

Am Wochenende vom 09.-11.07.2010 fand der meines Wissens nach erste Trekkingkurs Deutschlands mit dem Thema “Leichte Ausrüstung” statt.

Ziel war es den aus der ganzen Bundesrepublik, Österreich und der Schweiz angereisten Teilnehmern zu ermöglichen in Zukunft mit weniger Gewicht auf Ihren Trekkingtouren unterwegs sein zu können.

Dank Test-Rucksäcken und Test-Zelten der Firma Golite sowie Isomatten und Kochern aus meinem eigenen Fundus, konnten die Teilnehmer nicht nur theoretisch, sondern praktisch vor Ort erleben, das leichte Ausrüstung mehr Spaß macht.

Bei Tagestemperaturen um die 35 Grad wären traditionelle Trekkinglasten von über 15kg auch wirklich kein Spaß gewesen.

Der Termin für den nächsten Kurs steht mit dem 24.-26. September auch schon fest und ich freue mich auf neue Teilnehmer.

Bis bald

Carsten

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Jun
14
2010
2

Fastpacking.de landet im Outdoor Magazin

Hallo zusammen,

in einem Gespräch mit Ausrüstungsredakteur Frank Wacker vom Outdoor Magazin flutschte es mir dann raus. “Frank? Sind das jetzt meine 15 Minuten Ruhm?” “Wahrscheinlich!”, meinte Frank mit einem Grinsen auf dem Gesicht.

Ungefähr seit einem 3/4tel Jahr habe ich mich mit Frank darüber unterhalten, dass im Outdoor Magazin das Thema ultraleichte Ausrüstung doch auch Platz finden könnte. Und endlich ist es soweit :-)

In der aktuellen Ausgabe findet sich nun ein großer Artikel zu leichtgewichtiger Ausrüstung. Dazu hat sich Frank zusammen mit Roman alias Lighthiker und mir in München getroffen, um die notwendigen Fotos zu schießen und fachzusimpeln.

Das Ergebnis läßt sich sehen und ich hoffe es gefällt nicht nur mir, sondern Euch auch. Neben dem tollen Artikel im Outdoor Magazin, bin ich auch von Dennis vom Trail Magazin (S.92 ff.) interviewed worden.

Und bei all dem Interesse um das Thema leichtgewichtiger Ausrüstung beim Trekken und Weitwandern möchte ich nochmal auf den im Juli und September stattfindenden Kurs “Trekking leicht gemacht” hinweisen.

Kurzfristig sind für den Kurs im Juli NOCH 2 PLÄTZE FREI.

Im schönen Allgäu werden wir beim Workshop mit Testmaterial in Theorie und Praxis erlben wieviel Spaß ultraleichte Ausrüstung macht und wie man sie auf Trekkingtouren jeder Art einsetzen kann.

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Mai
10
2010
0

TGO Challenge Countdown – Packliste und Ausrüstungsgedanken

Hallo zusammen,

nachdem ich in letzter Zeit beruflich wie privat ziemlich eingebunden war, ist sowohl die Vorbereitung für die TGO Challenge als auch der Blog etwas liegengeblieben.

Gepackter Rucksack für die große Tour

Der im Bild sichtbare Rucksack war mein Wegbegleiter auf dem PCT und ist im Bild mit Lebensmitteln für 10 Tage beladen. Alpines Gelände, Schneefelder und Schwarzbären waren die Gefahren, die dort auf mich lauerten. (weiterlesen…)

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Mai
01
2010
12

Marmot Super Mica – Ultraleichte Jacke mit allem drum und dran

Meine günstige Mountain Hardwear Epic Jacket habe ich 2008 nach dem Pacific Crest Trailk bei Freunden in den USA vergessen, die DriDucks von 2008  waren geschrottet und so bin ich die ganzte Zeit mit einer verhältnismässig schweren Arcteryx Sirrus SL unterwegs gewesen, die 382 Gramm wiegt und mittlerweile auch 6 Jahre alt ist.

Ultraleichte gut ausgestattete Regenjacke

Marmot Super Mica

Die Welt dreht sich weiter und für die TGO Challenge in Schottland wollte ich endlich mal eine neue Jacke. In der Blogosphäre geistern gerade eine ganze Menge ultraleichter Jacken herum. Der Rab Demand Pullon z.B., der seine Dienste bei Barleybreeder und Theotherface leistet. (weiterlesen…)

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Apr
27
2010
3

Blogparade – Meine Outdoor To-do-Liste

Hallo zusammen,

ich folge dem Aufruf von Blogger-Kollege Sven (Das Freiluft Blog) und beteilige mich an der neuen Blogparade zum Thema “Eure Outdoor To-do-Liste”.

Half Gallon Challenge

Half Gallon Challenge

Meine To-Do-Liste sieht wie folgt aus:

1.)Teilnahme an der TGO Challenge

2.)Kauf eines Western Mountaineering Produktes

3.)Thruhike des Continental Divide Trails (irgendwann möchte ich Triple Crowner sein).

4.)Thruhike des Norge pa longs

5.)Outdoor Erste Hilfe Kurs

Wie vielen anderen geht es mir auch so, dass ich noch viel viel mehr auf die Liste hätte setzen können :-)

Bis bald

Carsten

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Apr
18
2010
6

Appalachian Trail – Packliste

5-6 Monate und 3500km sind der Zeit- und Kilometer-Rahmen, den man als Thruhiker auf dem Appalachian Trail zu bewältigen hat. Nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland wächst das Interesse an langen Trails und recht schnell stellt sich die Frage nach der richtigen Ausrüstung.

From Appalachian Trail

Eines vorweg, Weitwanderungen bzw. Thuhikes wie der Appalachian Trail stellen besondere Anforderungen an die Ausrüstung und ich empfehle jedem Wanderer auf diesen Trails sich dafür spezielle Ausrüstung zuzulegen. Die 5-6 Monate muss die Ausrüstung funktionieren und dabei robust und leicht sein, damit der Trail zu dem unvergesslichen Erlebnis wird, welches man u.U. schon Jahre geplant hat.

Die Beratung in Fachgeschäften ist in diesem Bereich leider sehr oft mangelhaft, weil das Personal aus nachvollziehbaren Gründen oft keine Weitwandererfahrung hat. Auf einer 2-wöchigen Trekkingtour kann man schon mal 20-25kg schleppen. Auf einer 5-6 monatigen Tour führt das unweigerlich zum Abbruch der Tour, weil der Körper diese Belastung auf Dauer nicht aushält.

Basierend auf aktueller Ausrüstung und für den Appalachian Trail spezifischen Anforderungen habe ich eine Packliste zusammengestellt, die zur Orientierung wie geschaffen ist. Der Fokus lag dabei auf “normaler” leichter Ausrüstung. Bei Bedarf gebe ich gerne noch Hinweise auf noch leichtere Ausrüstungsalternativen.

Die großen 4

Rucksack Golite Jam 879 Gramm
Schlafsack Golite Ultra 20 Quilt 709 Gramm
Isomatte Neo Air short 280 Gramm

Henry Shires Contrail 715 Gramm
besser wäre noch Intergral Designs Siltarp 400 Gramm plus Sea To Summit Moskito Pyramid 240 Gramm

From Appalachian Trail

Auf dem Appalachian Trail schläft man die allermeiste Zeit ohnehin in Sheltern. Für die wenigen Male, die man nicht in einem Shelter schläft, reicht das komfortabel große Tarp. Zu Beginn des Trails nimmt man nur das Tarp mit, später dann zusätzlich das Moskitonetz, welches man dann auch in den Sheltern nutzen kann. Wer immer in einem leichten Zelt schlafen möchte, nimmt das Contrail.

Bekleidung

Marmot Mica Jacket 198 Gramm

Berghaus Paclite Pant 185 Gramm

Patagonia Micro Puff Nano 260 Gramm

FleecePulli 235 Gramm

Zubehör

Fizan Compact Trekkingstöcke 320 Gramm

Ultraleichtes Erste Hilfe Set 190 Gramm

Küche
Snow Peak New Lite Max 54 Gramm
MSR Titan Kettle 118 Gramm

Die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände sind somit abgedeckt und wir landen bei 4414 Gramm. Bei einer Komfortlast von um die 12 Kilo des Rucksacks ist also noch eine Menge Gewicht frei für übrige Wechselbekleidung etc. Lebensmittel müssen auf dem Appalachian Trail lediglich 2 Mal länger getragen werden (Great Smokey Mountain National Park und 100 Mile Wilderness) und Wasser ist fast immer in Schlagweite auf dem Appalachian Trail.

From Appalachian Trail

Somit steht einer leichten Reise wirklich nichts mehr im Wege.

Bis bald

Carsten

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Mrz
28
2010
6

TGO Challenge 2010 – Thruhike von Oban nach Montrose

In Deutschland ist das von Großbrittaniens größtem Outdoor Magazin, The Great Outdoors kurz TGO, veranstaltete Trekking-Event noch wenig bekannt, aber vielleicht hilft mein Beitrag ja ein wenig das zu ändern.

Bildquelle: TGO Challenge

Bildquelle: TGO Challenge

Vom 14. bis 30. Mai werde ich zur Teilnahme an der TGO Challenge nach Schottland reisen. Anders als beim Fjäll Räven Classic in Lappland auf dem Kungsleden, ist man was Logistik und Organisation in Schottland angeht ziemlich auf sich alleine gestellt.

Von insgesamt 12 verschiedenen Punkten darf an der Westküste Schottlands gestartet werden bis man sich spätesten 2 Wochen später nach Durchquerung Schottlands an der Ostküste in Montrose trifft. Umgefähr 330 Teilnehmer werden dieses Jahr an der Challenge teilnehmen und durch die vielen Startpunkte wird die TGOsicher nicht so überlaufen sein wie das Fjäll Räven Classic.

Nach erfolgreicher Anmeldung muss man den Event Koordinatoren die Route einreichen, die man laufen möchte. Mit anderen Worten besorgt man sich Landkarten und muss ziemlich detailiert aufschreiben wo man wann langläuft. Da Schottland als Trekking-Destination ziemlich anspruchsvoll sein kann und die Anbieter keine Verletzten Teilnehmer möchten, die mit dem Helikopter aus den Bergen gerettet werden müssen, wird sowohl die Route als auch die “Qualifikation” des Teilnehmers überprüft.

Gerade die Routenplanung ist mir im Detail nicht so leiht gefallen, weil ich es nicht gewohnt bin für 14 Tage wirklich festzulegen wann ich wo bin. Meine Tageslaufleistung schwankt mit meiner Tagesform und den klimatischen Bedingungen.  So hab ich auf dem schwedischen Kungsleden schon mal 48km bei schönem Wetter rausgedrückt während ich mich an anderen Tagen auch schon mal weniger als 15 km von meinem Startpunkt wegbewegt habe.

Nach etwas hin und her haben die Koordinatoren meine Route dann durchgehen lassen.

Startend in Oban geht über den Loch Etive grob nach Kinloch Rannoch, um dann kurz den Cairngorms National Park zu kratzen und dann Richtung Südosten nach Montrose abzubiegen.

Die so zustande kommenden 260 km sind ziemlich gemütlich und lassen mir Zeit für einen Abstecher in die Cairngorms, die ich voraussichtlich im Rahmen des Ultraleicht Fortgeschrittenen Kurs im August besuchen werde.

Gerade bei Touren in Schottland glauben viele Trekker, dass man hier nicht mit leichter Ausrüstung unterwegs sein könne. Das ist so nicht richtig. Fastpacking.de wird auch in Schottland wieder ultraleichte Ausrüstung einsetzen und somit mehr Spaß durch weniger Schlepperei haben.

Die aktuelle Packliste und mehr Informationen zur Planung sowie bnötigtem Kartenmaterial online und offline gibts im nächsten Blogbeitrag.

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Mrz
19
2010
0

Appalachian Trail auf Phoenix

Der Film von Rainer Blank und Max von Klitzing über den Appalachain Trail, der auch schon bei NDR und bei 3 Sat lief, läuft gerade auf Phoenix.

Appalachian Trail

Appalachian Trail

Wer es heute verpaßt hat, kann das auch Samstag den 20.03.2010 ab 9.00 Uhr morgens bei Phoenix nachholen.

In dem Beitrag begleiten die beiden Filmemacher Menschen, die sich vorgenommen habe den Appalachian Trail von Anfang bis Ende zu laufen und zeigen nette kleine Episoden von Menschen, die es schaffen und Menschen, die an der großen Aufgabe scheitern.

Interessant ist wie auch beim europäischen Phänomen Jakobsweg die Tatsache, dass offensichtlich ganz normale Menschen eine so große Leistung vollbringen können. 3500km durch die amerikanische Wildnis. 14 Bundesstaaten, 3 Jahreszeiten, unzählige Begegnungen mit Menschen auf und abseites des Trails.

Gemein haben die Wanderer auf dem Appalachian Trail, dass sie den Mut gefaßt haben sich einen Traum zu verwirklichen.

Fastpacking.de bietet im Juli 2010 einen Wochenend-Workshop für Weitwanderer an, die herausfinden wollen welche Ausrüstung für solch lange Touren benötigt wird und wie man diese einsetzt. Daneben werden vielerlei Kenntnisse vermittelt, die auf Trekkingtouren jeder Art von Bedeutung sind. Als Kursleiter blicke ich auf 10.000km Erfahrung auf Trails wie dem Appalachian Trail, dem Pacific Crest Trail und dem Nordkalottleden in Lappland. Ich möchte Ihnen das Leben auf den Trails dieser Welt leichter machen und Ihnen ein Stück Mut mit auf den Weg zur Verwirklichung Ihrer Träume geben.

Bis bald

Carsten Jost in Harpers Ferry

Carsten Jost in Harpers Ferry

Carsten

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Mrz
11
2010
6

Leichte Primaloft Jacken – Mammut Stratus Flash

Seit einiger Zeit bin ich stolzer Besitzer der Mammut Stratus Flash Jacket.

Mammut Stratus Flash

Mammut Stratus Flash

Jeder Ausrüstungsgegenstand hat ja so ein bisschen eine Geschichte und so auch meine Stratus Flash. Auf der Suche nach einer warmen leichten Isolationsjacke mit Kapuze mit Kunstfaserfüllung bin ich auch über diese Jacke gestolpert, hatte Sie zunächst aber wegen der Beschreibung im Mammut-Händlerkatalog abgelehnt. Dort steht wie auch überall im Internet, dass es sich um eine weit geschnittene Jacke handeln sollte, die man auch mal über eine Hardshell anziehen kann. (weiterlesen…)

Feb
24
2010
11

Appalachian Trail – Weitwandern für Einsteiger

Die Zugriffszahlen auf meine Webseite nach der Dokumentation zeigen ein deutliches Bild. Es gibt genug Menschen in Deutschland, die sich für interessante Weitwanderungen interessieren.
Appalachian Trail Schild

Appalachian Trail Schild

Der Appalachian Trail, das hat auch die 3Sat-Dokumentation deutlich gezeigt, lebt nicht allein von der Erfahrung draussen in der Wildnis zu sein, sondern auch und in großem Umfang vom Zusammenkommen unterschiedlichster Hiker auf dem Trail.  Ob Banker oder Student, ob alt oder jung, man trifft so ziemlich alles auf dem Appalachian Trail an, was es so gibt. Selbst wenn man also alleine auf diesem Weg startet, bleibt man nicht lange alleine.
Thruhiker auf dem Appalachian Trail

Thruhiker auf dem Appalachian Trail

Dem Appalachian Trail fehlt der religiöse Anspruch, den z.B. der Jakobsweg hat, dafür hat er aber den selben Reiz, der durch ein Erlebnis entsteht, das man mit anderen teilt. Der Appalachian Trail ist dabei bei weitem nicht so überlaufen wie der Jakobsweg und bietet deutlich mehr Naturerfahrung als der Camino.

Der AT wie der Trail in Kurzform genannt wird, ist in den USA der Einstiegstrail, wenn es ums Weitwandern bzw. Thru-Hiking geht. Er ist vom Gelände her nicht einfach, liegt aber immer in Reichweite zivilisierter Gegenden. Somit müssen nie für viele Tage Lebensmittel getragen werden und bei Bedarf kann Ausrüstung in Ortschaften nachgekauft werden.

Logistisch gesehen ist das ein Vorteil, weil man sich weniger Gedanken um die Organisation machen muss und dafür die Wildnis genießen kann.

Was der 3-Sat-Dokumentation ein bisschen fehlt, die man übrigens online hier nochmal ansehen kann ( Appalachian Trail Dokumentation auf der NDR-Webseite), ist der eigentliche Hinweis auf die Besonderheiten bei der Ausrüstung. Sherpa Dan wird zwar als warnendes Beispiel zu schwerer Ausrüstung gezeigt, allerdings sieht man nie so wirklich was und wieviel die normalen ultraleichten Hiker dabei haben.

Ich habe für das Magazin “Stadt-Land-Flucht” einen Einführungsartikel zum Thema Leichte Ausrüstung verfaßt und möchte heute auf ein paar Eigenheiten des Appalachian Trails eingehen.

Neben einem Rucksack, der nicht über 1 Kilo liegen sollte (besser um die 600 Gramm) ist das Zelt der vielleicht speziellste Ausrüstungsgegenstand auf dem AT. Der Trail ist mit Schutzhütten gespickt, die alle 15-20km auftauchen und somit verkommt das Zelt zur Notlösung sollte mal kein Shelter da sein.

Shelter auf dem Appalachian Trail in New York State

Shelter auf dem Appalachian Trail in New York State
Shelter sind die zentrale soziale Begegnungsstätte wo sich Hiker treffen, um zu übernachten, zu kochen und Infos auszutauschen. Kaum jemand läuft an Ihnen vorbei, um irgendwo im Wald alleine für sich zu übernachten. Somit ist klar, dass man zwar für den Notfall ein “Zelt” braucht, dieses aber sehr leicht sein sollte.

Der perfekte Zeltersatz für diesen Einsatzbereich, so schreibt es auch der US-amerikanische Weitwanderer Eric the Black, ist ein Trap in Verbindung mit einem Moskitonetz, dass ich dann z.B. auch in einem Shelter aufspannen kann.

Alles in allem sollte der Rucksack auf dem Appalachian Trail ohne Lebensmittel und Wasser nicht mehr als 7-8 Kilo wiegen. Wenn Sie sich jetzt fragen wie das gehn soll, dann melden Sie sich gerne bei mir und fordern eine exemplarische Appalachian Trail Packliste an.

Bis bald

Euer Carsten

P.S. Für alle, die den Beitrag bei 3-Sat verpaßt haben…der NDR hat den Beitrag in seiner Mediathek. Einfach den in der Suchbox

“Appalachian Trail” eingeben und die beiden Teile werden angezeigt.
Written by admin in: Allgemeines |
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