Okt
28
2009
4

Kunterbunt durchgemischt

Hallo zusammen,

100_4156

ich bin immer noch am Abtippen meines Nordkalottleden-Reiseberichtes, zeitgleich bereite ich einen UL-Workshop für hessische Pfadfinder vor, den ich am Samstag halten werde. Wenig Zeit also für Beiträge hier im Blog.

Nichtsdestotrotz möchte ich auf ein paar Sachen aufmerksam machen, die ohnehin schon länger auf meinem Radar sind.

Eine Kundin des Ladens in dem ich arbeite hat sich selbständig gemacht und hat jetzt eine Galerie mit wirklich schönen Bildern aus dem Allgäu. Gerade das richtige Geschenk für Bergbegeisterte, die noch nicht wissen, was sie zu Weihnachten verschenken wollen bzw. geschenkt bekommen wollen. Schaut doch einfach mal Jenny von Alpinkunst.de auf die Seite, die freut sich auch über Traffic und Anregungen.

Expeditionist Martin Hülle, der für einige Magazine arbeitet und über den auch schon ein längerer Bericht in der Outdoor war, startet mit einem neuen Online-Magazin. Stadt-Land-Flucht ist komplett online lesbar und wartet mit interessanten Berichten und skandinavisch angehauchtem Ausrüstungsfaible auf. Ist mir nach meinem Trip auf dem Nordkalottleden natürlich sehr sympathisch, wenn auch nicht ultraleicht.

Und weil mir Online-Magazine so gut gefallen, mach ich auch nochmal auf das Trail Magazin aufmerksam. Natürlich liegt der Focus dort primär auf Trailrunning, allerdings sind Trailrunner und Ultraleicht-Trekker ausrüstungstechnisch auf einer Wellenlänge und man bekommt dort immer wieder auch Sachen gezeigt, die einem sonst vielleicht nicht so ins Auge fallen.

Und in Punkto Ausrüstung? Kann es wirklich sein, dass ich mal nicht darüber nachdenke? Nein, natürlich nicht :-)

Mein Gossamer Gear Mariposa Plus kommt nach 5000km allmählich in die Jahre und ich überlege mir einen neuen Rucksack anzuschaffen. Doch welchen? Laufbursche, ULA und Gossamer sind meine Favoriten. Ich muss mir das wohl noch mal genauer anschauen und mir vor allem ein Ansichtsexemplar von Laufbursche aus Köln schicken lassen.

Nach dem Trail ist vor dem Trail und so habe ich mich schon mal vorsichtshalber für die TGO Challenge angemeldet. Dieses von Großbritanniens größtem Outdoormagazin veranstaltete Event quert Schottland einmal. Von Küste zu Küste gehts also im Mai und auch hierfür brauche ich wieder neue Ausrüstung. Die Tarp/Zeltfrage ist noch offen und ich liebäugel für das feuchte schottische Klima mit einem Synthetik-Quilt. Golite bringt zum Sommer welche raus, die ich mir sofort nach Erscheinen zu Gemüte führen werde.

Written by admin in: Allgemeines |
Okt
14
2009
4

Die Triple Crown – Die drei längsten Weitwanderwege in den USA

Hallo zusammen,

nur der engste Freundeskreis weiß in welchem Dilemma ich stecke. Da das Problem, das ich habe auch andere Weitwanderer treffen kann, möchte es hier in meinem Blog einmal offen ansprechen.

Das Triple Crown Syndrom!

Und um was geht es genau? In der letzten Zeit erhalte ich viele Anfragen was den Appalachian Trail angeht. Dieser 3500km lange Weitwanderweg ist in den USA wahrscheinlich so beliebt wie der Jakobsweg bei uns. Allerdings ist er aufgrund seiner Länge nicht so überlaufen, weil sich die Weitwanderer über die Strecke besser verteilen als auf dem Camino. Der Appalachian Trail stellt hohe physische und psychische Anforderungen an den Wanderer, ist jedoch in der Logistik, also was Nahrungsmittel und Ausrüstungsversorgung sowie Navigation angeht von jedem machbar.

Und jetzt kommt das Problem. Da einem normalerweise der Appalachian Trail gefällt, stolpert man schon recht früh auf dem Trail über Leute, die vom Pacific Crest Trail reden, einem 4200km langen Trail im Westen auf dem sich jeder Tag anfühlen soll als würde man sich auf einer wunderbaren Postkart wiederfinden.

Ich bin beide gelaufen, was Teil meines Problems und vielleicht bald Eures Problems werden könnte.

Die Triple Crown!

Triple Crown ist der Begriff, der dafür steht, wenn jemand neben dem Pacific Crest Trail und dem Appalachian Trail auch noch den mit Abstand längsten Trail, den Continental Divide Trail, läuft.

Der Appalachian Trail verläuft von Georgia nach Maine sehr häufig im Wald und wird oft der grüne Tunnel genannt, wobei die Teile des Trails in New England einfach wunderschön sind. Der Pacific Crest Trail verläuft durch Nationalparks und wunderschöne Wildnisgebiete und der Continental Divide Trail?

Rocky Mountains! Continental Divide bedeutet kontinentale Wasserscheide und so bewegt man sich Von New Mexiko über Colorado und Wyoming und Montana nach Kanada. Königsklasse!

Und das ist das Problem…wer schon die ersten beiden Trails geschafft hat, ist einfach begeisteter Weitwanderer und steht mit auf den Trail gewonnen Freunden und Kontakt. Und jeder, der 2 von 3 gelaufen ist, möchte den 3. auch laufen. Zum einen weil es wunderschön ist, zum anderen, weil weniger Leute auf dem Planeten eine Triple Crown haben als Leute auf dem Everest waren.

6 Monate, über 5000km und die damit verbundenen Konsequenzen was Job und Wohnung angeht, gehen auch an mir nicht spurlos vorüber, selbst wenn ich das schon zweimal erfolgreich gemeistert habe.

Und wie liest man dann auch dauernd in den einschlägigen Internetforen für Weitwanderer in den USA?

Man wandert einen der 3 oder alle. 2 geht nicht. Hast Du gehört? 2 geht nicht.

Also…Ihr wiß jetzt, was neben dem sensationellen Erlebnis einen mehrere tausend Kilometer langen Weitwanderweg in den USA zu laufen auf Euch zukommt. Seid gewarnd ;-)

Euer Carsten

Ein paar links zu den Trails und der Triple Crown:

Triple Crown bei der Appalachian Long-Distance-Hiker-Association-West

Pacific Crest Trail Association

Appalachian Long-Distance-Hiker Association

The Appalachian Trail Conservancy

und zum Schluß noch was absolut witziges…

->Anleitung zum Weitwandern eines Triple-Crowners (auf english)

Written by admin in: Allgemeines |
Okt
12
2009
4

Oatsnack – Der Müsli- Energie-Riegel für Wandern und Trekking

Müsli- und Energieriegel sind bei mir ein wichtiger Bestandteil meiner Ernährung auf eigentlich allen meinen Touren. Neben den Hauptmahlzeiten Frühstück, Mittag- und Abendessen ist es zwingend erforderlich sich auch zwischendurch mit Kalorien zu versorgen, um leistungsfähig zu bleiben.

In vielen Riegeln findet sich eine für sportliche Aktivitäten ausgewogenen Mischung von Fett, Eiweiß und Kohlehydraten, allerdings ist die Auswahl in meinen Augen in Deutschland noch nicht sehr groß. Neben den klassischen Müsliriegeln wie Corny und seinen Kopien bei den Discountern gibt es noch den ein oder anderen Ökoriegel und natürlich Powerbars.

In den USA hingegen gibts neben Powerbar zumindest noch Odwalla Bar, Cliff Bar und zig andere Sorten, die oft aus dem Fitness-bereich kommen aber dennoch ein eine interessante Alternative darstellen können.

Mir bis dato unbekannt war der Oatsnack, den ich vor kurzem auf einer Bergtour zum Mittag bei Immenstadt im Allgäu getestet habe. Wie der Name schon impliziert ist Hafer dieses Basis jeden Oatsnacks. Ich hatte die Schoko-Variante und fand diese sehr lecker. Es gibt insgesamt 11 verschiedene Geschmackrichtungen

bockerl

Auch wenn es sich nur um eine Tageswanderung handelte, hab ich schon merken können, dass ich mal wieder auf einen für mich ziemlich otimalen “Ausrüstungsgegenstand” getroffen bin. 267 Kilokalorien bei 65 Gramm und meiner nachher herausgefundenen Lieblingssorte Latte Machiato sind schon ne prima Sache, mir schmeckt der Riegel sehr gut und vor allem hält er vor. Es ist nicht die schnelle Energie, die ich beim trekken benötige, sondern die langsame gleichmässige Abgabe von Energie in mein System, damit ich einfach entspannt laufen kann.

Und weil ich halt so begeistert war, sind 30 dieser leckeren Riegel mit auf dem Nordkalottleden gewesen. Und ich bin jetzt nach meiner Rückkehr erst recht begeistert. Ich hab wie schon erwähnt noch keinen Riegel gegessen, der bei so moderaten Belastungen wie dem Trekken und Bergwandern so gut für mich funktioniert hat.

Leider hab ich den Riegel noch nicht so oft in Geschäften gesehen und hätte ich da nicht in Kempten einen Laden, der die Dinger hat, müsste ich wohl oder übel im Internet ordern.

Geschmacklich ist der Oatsnack eine sehr dichte kompakte Angelegenheit, die sehr süß und geschmacklich auch deutlich haferlastig daherkommt. In meinem Bekanntenkreis mag das nicht jeder, ich find das klasse :-)

Probierts einfach mal aus.

Euer Carsten

Written by admin in: Allgemeines |
Okt
11
2009
3

Nordkalottleden September 2009 – Eine herausfordernde Solotour

Hallo zusammen,
nach 4 Wochen in Lappland bin ich wohlbehalten wieder in Deutschland angekommen.
Man kann getrost sagen, dass es die bis dato anspruchvollste Trekkingtour war, die ich gemacht habe. Betrachtet man die anderen Touren der vergangenen Jahre, dann sagt das sicherlich etwas aus. Es gab einige Punkte, die mir schon vor Beginn der Tour klar waren, einige andere kamen einfach unerwartet hinzu. Im Ganzen habe ich sicher wieder eine Menge gelernt, vor allem das Lappland ein wunderbares Trekkingziel für Sommer wie Winter ist. Nur dazwischen sollte man sich dort oben nicht aufhalten und das war genau das, was ich gemacht habe.
Im Vorfeld habe ich mir zum einen Informationen von den Skandinavien-Spezialisten bei Outdoorseiten.net eingeholt und auf der Webseite von Inaki gestöbert, einem Spanier, der den Nordkalottleden 2007 ultraleicht erfolgreich zum Abschluß gebracht hat und somit für mich eine Referenz darstellte, da er letzlich so unterwegs ist wie ich auch.
Nach Beendigung des Trails kann ich zum Thema Ausrüstung abschließend sagen, dass alles funktioniert hat und ich wenig ändern würde, wenn ich nochmal fahren sollte. Die Dinge, die ich ändern würde möchte ich kurz anschneiden.

Schuhe:

Bei diesen Gegebenheiten zu Beginn des Trails gibt es nur eine funktionierende Lösung dieses Problems, Gummistiefel. In Deutschland muss man da sicher ein bisschen suchen, allerdings findet man sicher mit ein bisschen Glück gute Treter von Nokian, Tretorn oder Lacrosse. In Skandinavien selber ist die Beschaffung outdoortauglicher Gummistiefel natürlich weniger ein Problem.

Gummistiefel wären meine Wahl für den ersten Abschnitt bis nach Kilpisjärvi, danach kommt man in den meisten Fällen mit hohen Jagdstiefeln aus. Und hier sollte man vielleicht auch einfach mal schaun, was Einheimische machen, die sich den klimatischen und terrainbedingten Gegebenheiten öfter unterwerfen. Deren Wahl fällt in aller Regel auf hohe Stiefel des Herstellers Lundhags oder hohe Jagdstiefel anderer europäischer Hersteller. Lundhags setzt dabei auf Leder, was ich trotz hoher Nässe präferieren würde. Leder speichert bei extremer Nässe weniger Feuchtigkeit als ein Goretexfutter und ist gerade dann angenehmer, wenn einem doch mal wieder das Wasser von oben in den Stiefel gelaufen ist. Während das Gore-Futter die Feuchtigkeit hält, kommt man beim Lundhags alleine durch Sockenwechsel zu einem wahrscheinlich ungeahnten Komfortgewinn. Ja, man hört es sicher deutlich raus, das ich den Kauf von Lundhagsstiefeln ernsthaft in Erwägung ziehe, wenn ich mal wieder ins skandinavische Fjell ziehe.

Dabei hatte ich übrigens die Mammut Borah DLX und abgesehen von der für diese Verhältnisse nicht optimalen Wasserdichtigkeit bin ich von dem Schuh begeistert. Ich habe schon etliche Schuhe auf Weitwanderwegen runtergeritten und muss sagen, dass der Borah nach einer dermassen Misshandlung durch meine Person in einem sensationellen Zustand ist. Er war jeden Tag nass, wurde oft zu heiß und zu schnell getrocknet und über Geröll und Blockfelder gejagd, dass man nur Staunen kann. Superteil.

Zelt

Mit dabei war diesmal wie auch im April in Irland das Golite Shangri La 2. Ich wollte eine etwas größere Behausung für den Fall von extrem schlechten Wetters, damit man sich auch im Zelt komfortabel aufhalten kann. Letztlich habe ich das SL2 wegen echt miesen Wetters aber oft im Rucksack gelassen und hab mich zu Hütten durchgeschlagen. Als Nachtbehausung war es 5-6 Mal aufgebaut während der 25 Tage ontour und etliche Male als Mittagessenzelt bei miesem Wetter. Ich habe mir lange Gedanken und bin zu folgendem Schluß gekommen. Das Shangrila 2 wäre sicher wieder in meinem Rucksack, wenn ich das nächste Mal vielleicht etwas früher in Lappland bin. Sollte ich zu einer ähnlichen Zeit wie diesmal oben sein, dann würde ich vermutlich ein Hilleberg Unna oder Soulo, allerdings ohne Innenzelt einpacken.

Das Wetter war und ich denke man kann das schon heraushören teilweise extrem und vor allem stürmisch. Ich hatte zwar kein Windmessgerät dabei, aber Windgeschschwindigkeiten von 70-80km/h mit Böen waren schon dabei. Dazu kam Regen oder Schnee und es waren manchmal einfach expeditionsartige Verhältnisse.

Handschuhe

Von der Wärme haben mir dünne Powerstretch-Handschuhe gereicht, allerdings hatte ich keine leichten wasserdichten Überhandschuhe dabei, was einem den Kopf kosten kann da oben. Ich hab mir mit Plastiktüten Abhilfe verschafft, was ging…allerdings stehen leichte Überhandschuhe ganz ganz oben auf meiner Einkaufsliste.

So….mehr dann gleich

Written by admin in: Allgemeines |
Okt
05
2009
4

Golite Ion – Leichter Rucksack mit vielen Talenten

Hallo zusammen,

Bevor es dann recht bald mit den ersten Berichten zu meiner Nordkalottledentour los geht, hier noch ein Bericht, den ich schon vor der Tour erstellt hatte und nur den “Publizieren-Knopf” nicht gedrückt hatte.

Seit der Golite Ion auf den Markt gekommen ist, beobachte ich ihn, schleich in Outdoorläden um ihn herum, bewundere seine schnörkelose Einfachheit und … und endlich hab ich ihn auch gekauft. Zugegebenemassen hat´s lange gedauert, aber der Golite Ion wird definitiv mein Rucksack für die allermeisten Dinge werden, die ich mache, wenn ich gerade keine wochenlange epochale Tour mache.

DSC02051

Ich bin gelinde gesagt begeistert.

Es mag sich reißerisch anhören, aber was Golite selber zu seinem Ion sagt stimmt in meinen Augen zu 100 Prozent:

“Der Golite Ion ist die Ausgeburt ultraleichter Einfachheit”

Und das kann man so stehen lassen.

Als Material wird extrem robustest Dynema Gridstop Nylon Material verwendet, die Schultergurte sind aus einem luftdurchlässigen sehr weichen und angenehmen Mesh. Neben dem Brustgurt gibt es noch einen Bauchgurt, um den Rucksack bei schnelleren Bewegungen zu stabilisieren. Auch wenn es nur ein Bauchgurt und kein ausgewachsener Hüftgurt ist, läßt sich mit ihm ein wenig Gewicht auf die Hüfte verlagern soweit man sich an die von Golite vorgeschlagene Beladaungsgrenze von ungefähr 9kg hält.

DSC02052

Der Einsatzbereich des Rucksack ist sehr breit. Golite selbst beschreibt den Rucksack als perfekten Begleiter für Gipfel, für Tagesausflüge sowie minimalistische Zelttouren. Diese Einschätzung basiert auf den Nutzungsgewohnheiten in den USA. Bei uns in Europa sehe ich den Anwendungsbereich noch deutlich breiter. Man kann den Rucksack dank seines kleinen Packmaß, das ungefähr einer 1-Liter-Nalgene-Flasche entspricht problemlos in den Koffer packen, um einen robusten Stadtrucksack im urlaub dabeizuhaben.

DSC02053

Vor kurzem bin ich den E5 mit einer 14 Liter großen Umhängetasche von Oberstdorf nach Meran gelaufen. Vielleicht etwas extrem, mit dem Golite Ion hätten mir luxuriös 11 Liter mehr an Volumen zur Verfügung gestanden und ich wäre trotzdem noch im Vergleich zu anderen Alpenwanderern, die sich mit 60 Liter-Rucksäcken und über 10 Kilo Gepäck abmühen noch sehr leicht unterwegs gewesen.

Auf genau solchen Touren kann der Rucksack auch seine Stärken ausspielen. Auf Hüttentouren in den Alpen bin ich dank der guten Infrastruktur nicht auf Zelt und Kocher etc angewiesen, sondern komme mit Tagesproviant, Wechselwäsche, Regenbekleidung, 1.Hilfe-Set und Seiden-Hüttenschlafsack aus.

Im Internet findet man noch nicht so viele Erfahrungsberichte.  Bei 1001Miles kommt Christian Schön aber vergleichsweise schnell zu einem ähnlichen Urteil wie ich “…ist er nun für mich doch schnell zum Rucksack Nr. 1 geworden.”

Informationen zum Ion was die technischen Daten angeht findet man natürlich bei Golite oder bei den Bergfreunden, die Golite ins Programm aufgenommen haben. Zumindest was Rucksäcke und Schlafsäcke angeht.

Ich hab das Ding natürlich trotzdem mal auf die Waage geworfen und mal zusammengefaltet, da sich der Ion natürlich auch prima als Universalrucksack auf Reisen eignet (leicht und klein im Koffer oder Reiserucksack zu verstauen).

DSC02047DSC02048

Die Größe M, die ich habe ist also eigentlich mit 264 Gramm sogar leichter als offiziell angegeben, was ja auch nicht immer der Fall ist. Das Volumen konnte ich natürlich nicht abtesten, allerdings schau ich beim Volumen persönlich nicht auf die Herstellerangaben, sondern betrachte den Rucksack im vollgepackten Zusatnd und überlege, ob das so für meine Zwecke OK ist.

So und jetzt dürft Ihr auf die ersten Berichte vom bisher heftigsten Trail meines Lebens warten, dem Nordkalottleden.

Bis bald

Carsten

Written by admin in: Ausrüstung |
Sidead Sidead

Template: TheBuckmaker.com Wordpress Themes | Hosting cheap, Web Radio